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Bilder richtig aufhängen

Bilder aufhängen - Beim Aufhängen und Anordnen von Bildern sollten Sie immer daran denken, die Bilder auf Augenhöhe zu platzieren.

Dabei definiert Augenhöhe im Wohnzimmer, wo meist gesessen wird, natürlich eine deutlich niedrigere Höhe als bei Bildern, die in der Diele angebracht werden.

Damit Bilder richtig wirken können, sollte der Hintergrund möglichst ruhig sein. Wenn Sie beispielsweise eine bunt gemusterte Tapete an den Wänden haben, setzen Sie ein Passepartout ein, um das Bildmotiv hervorzuheben.

Bei der Ausrichtung der Kanten orientieren Sie sich am Besten an den vorhandenen Kanten des Raumes. Das können beispielsweise Kanten von Fenstern oder Möbeln sein.

Galerie

Galerie

Klassische Präsentation mit Vorteilen. – Wenn Sie Ihre Bilder an Drahtseilen oder Nylonseilen aufhängen, können Sie jederzeit schnell und einfach einzelne Bilder austauschen. Dazu wird eine so genannte Galerieleiste an der Decke angebracht.

Skyline

Skyline

Nutzen Sie ein Regal oder eine Leiste und stellen Sie die Bilder drauf. So können Sie jederzeit einfach Bilder austauschen oder anders platzieren. Zudem lädt diese Variante geradezu dazu ein, die Bilder in die Hand zu nehmen und genauer in Augenschein zu nehmen.

Harmonie

Harmonie

Diese Anordnung setzt auf Harmonie. – Aus mehreren Bildern wird ein großes, harmonisches Gesamtbild geschaffen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass Sie die Abstände zwischen den Bildern nicht zu klein wählen und gleiche Abstände einhalten, damit jedes einzelne Bild für sich noch wirken kann.

Quadrato

Quadrato

Durch einheitliche Formate in einheitlicher, symmetrischer Anordnung wird auf einfache Weise eine verbindende Basis für verschiedene Bildmotive hergestellt.

Schwarm

Schwarm

Bei dieser Anordnung wird bewusst auf gemeinsame senkrechte und waagerechte Linien der Bilder verzichtet. Stattdessen wird das größte Bild als Anhaltspunkt genommen und die anderen Bilder werden in einem dazu gedachten Kreis angebracht.

Gemischt

Gemischt

Spielen Sie mit unterschiedlichen Bilderrahmen und Formen, sorgen Sie dabei allerdings auch für eine ausgewogene Komponente. – Im Beispiel sorgt die Gesamtanordnung in Rechteckform für ein ruhiges, angenehmes Gesamtbild.


Tipp:

Fertigen Sie Papiermuster an, die über die gleichen Maße wie Ihre Bilder verfügen und fixieren Sie diese versuchsweise mit Malerkrepp an den gewünschten Stellen an der Wand. Nun können Sie in Ruhe mit der Platzierung der Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln experimentieren – ohne dabei gleich Löcher in die Wand zu bohren, die eventuell nachher überflüssig sind.